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Fachkraft für die Arbeit mit Kindern mit einem Förderbedarf

Diplomerzieher_in / Diplomvorschulerzieher_in

Diplomvorschulerzieher haben ihren akademischen Abschluss in der ehemaligen DDR erworben. 

Die erworbenen Berufsbezeichnungen, Grade und Titel können in der üblichen Form weiter geführt werden.

Auf formlosen schriftlichen Antrag kann eine Gleichstellung des Abschlusses der ehemaligen DDR mit dem entsprechenden Abschluss der Bundesrepublik Deutschland erfolgen.

Rehabilitationspädagog_in

Rehabilitationspädagog_innen befassen sich mit der Erziehung, Bildung, beruflichen und/oder sozialen Rehabilitation und Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung.

Sie erarbeiten darüber hinaus präventive Hilfen, um dem Entstehen von Behinderungen bei Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken, und entwickeln geeignete Rehabilitationsmaßnahmen.

Rehabilitationspädagogen und -pädagoginnen arbeiten in Kindergärten, an allgemeinbildenden weiterführenden Schulen und Grundschulen, z.B. an sonderpädagogischen Schulen oder Schulen für blinde Menschen und Menschen mit Sehbehinderung, oder an berufsbildenden Schulen.

Auch Vorsorge- und Rehabilitationskliniken, Heime, Beratungsstellen sowie Initiativen, Organisationen und Werkstätten für Menschen mit Behinderung bieten Beschäftigungsmöglichkeiten. Ebenso können sie an Universitäten, Schulen des Gesundheitswesens oder Fachhochschulen tätig sein. Darüber hinaus bieten sich Arbeitsmöglichkeiten in Berufsförderungswerken und anderen Organisationen des Gesundheitswesens oder in Arbeitnehmervereinigungen.

Die Ausbildung findet an Hochschulen mit dem Studiengang Rehabilitationspädagogik oder Sonderpädagogik statt.

 

Abschluss: Bachelor of Arts (BA) oder Master of Arts (MA)

Studiengang: Rehabilitationspädagogik (BA)

weiterführende Studiengänge:

  •     Blinden- und Sehbehindertenpädagogik (Master)
  •     Rehabilitationswissenschaft (Master)
  •     Sonderpädagogik (Master)
  •     Sonder- und Integrationspädagogik (Master)

Dauer: Bachelor of Arts (6 - 7 Semester), Master of Arts (4 - 5 Semester)

 

Heilerziehungspfleger_in

Heilerziehungspfleger/innen sind für die pädagogische, lebenspraktische und pflegerische Unterstützung und Betreuung von Menschen mit Behinderung zuständig. Sie begleiten die zu Betreuenden stationär und ambulant bei der Bewältigung ihres Alltags.

Heilerziehungspfleger/innen arbeiten vorwiegend in stationären und teilstationären Einrichtungen zur Eingliederung und Betreuung von Menschen mit Behinderung, z.B. in Tagesstätten oder Wohn- und Pflegeheimen.

Sie können auch bei ambulanten oder mobilen sozialen Diensten sowie in Vorsorge- und Rehabilitationskliniken tätig sein. An Förderschulen übernehmen sie z.B. Aufgaben im Bereich der pädagogischen Freizeitbetreuung. Auch in der Kinderbetreuung in Kindergärten oder Privathaushalten finden sie Beschäftigung.

 

Die Ausbildung findet an Fachschulen des Typs Sozialwesen Fachschulbildungsgang Heilerziehungspflege statt.
 

Abschluss: staatliche Anerkennung
 

Dauer: 3 Jahre

Heilerziehungsdiakon_in

Ausbildung in kirchlichen Bildungseinrichtungen
Doppelte Qualifikation zu einem staatlich anerkannten Pflegeberuf
 

Abschluss: kirchlicher Abschluss als Diakon_in
 

Dauer: 2 Jahre

Heilpädagog_in

Heilpädagogen und -pädagoginnen erziehen, fördern und unterstützen Menschen jeden Alters, die unter erschwerten Bedingungen und mit Beeinträchtigungen leben, z.B. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung, Sinnes- und Mehrfachbehinderung oder chronischen Erkrankungen sowie Kinder und Jugendliche mit emotionalen und mit Verhaltensstörungen. Durch den Einsatz entsprechender pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen fördern sie vorhandene Fähigkeiten und beugen Behinderung und sozialer Ausgrenzung vor.

Heilpädagogen und -pädagoginnen arbeiten z.B. in Wohn- und Pflegeheimen sowie Tagesstätten für Menschen mit Behinderung. Auch in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (Beratungsstellen, teilstationäre und stationäre Einrichtungen) sind sie tätig. Kliniken und Therapiezentren, Gemeinschaftspraxen, Kindergärten und -horte zählen ebenfalls zu den einschlägigen Arbeitsstellen. Auch kirchliche Wohlfahrtsverbände bieten Beschäftigungsmöglichkeiten.

Die Ausbildung findet an Hochschulen statt.
 

Abschluss: Bachelor of Arts (BA) oder Master of Arts (MA)
 

Studiengang: Heilpädagogik
 

Dauer: Bachelor of Arts (6 – 7 Semester), Master of Arts (4 – 5 Semester)

Staatlich anerkannte Heilpädagog_in

Heilpädagogen und -pädagoginnen erziehen, fördern und unterstützen Menschen jeden Alters, die unter erschwerten Bedingungen und mit Beeinträchtigungen leben, z.B. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung, Sinnes- und Mehrfachbehinderung oder chronischen Erkrankungen sowie Kinder und Jugendliche mit emotionalen und mit Verhaltensstörungen.

Durch den Einsatz entsprechender pädagogischer und therapeutischer Maßnahmen fördern sie vorhandene Fähigkeiten und beugen Behinderung und sozialer Ausgrenzung vor.

Heilpädagogen und -pädagoginnen arbeiten z.B. in Wohn- und Pflegeheimen sowie Tagesstätten für Menschen mit Behinderung. Auch in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (Beratungsstellen, teilstationäre und stationäre Einrichtungen) sind sie tätig. Kliniken und Therapiezentren, Gemeinschaftspraxen, Kindergärten und -horte zählen ebenfalls zu den einschlägigen Arbeitsstellen. Auch kirchliche Wohlfahrtsverbände bieten Beschäftigungsmöglichkeiten.

 

Die Ausbildung ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen und Fachakademien. Sie findet als Aufbaulehrgang Heilpädagogik an Fachschulen des Typs Sozialwesen statt.


Abschluss: staatliche Anerkennung
 

Dauer: Vollzeit 1 ½ Jahre / Teilzeit 2 ½ Jahre

Staatlich anerkannte Sonderpädagog_in

Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen arbeiten mit Menschen mit geistiger, seelischer oder körperlicher Behinderung. Neben allgemeinen betreuenden, erzieherischen und pflegerischen Tätigkeiten übernehmen sie Aufgaben, die speziell auf bestimmte Behinderungen zugeschnitten sind, z.B. auf Seh-, Hör- oder Sprachstörungen, Verhaltensstörungen oder Körperbehinderungen, und einer besonderen Förderung dienen.

Sonderpädagogen und -pädagoginnen arbeiten vorwiegend in Tagesstätten, Schulen, Heimen oder Beratungsstellen für Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung. Sie sind auch in ambulanten sozialen Diensten wie dem mobilen Pflegedienst tätig.
 

Die Ausbildung ist eine landesrechtlich geregelte Weiterbildung an Fachschulen. Sie findet als Aufbaulehrgang Sonderpädagogik an Fachschulen des Typs Sozialwesen statt.

 

Abschluss: staatliche Anerkennung
 

Dauer: Vollzeit 1 ½ Jahre / Teilzeit 2 ½ Jahre